Viele Menschen benutzen THC-haltige Produkte als Heil- oder Genussmittel. Doch nach wie vor sind Hasch und Gras illegal. Deshalb stellen sich THC-Geniessenden vielfältige Probleme. Wir vom Verein Legalize it! helfen Menschen, die mit THC-Produkten Umgang pflegen, bei rechtlichen Fragen. Dafür bieten wir persönliche Beratungen und schriftliche Informationen an.
Wir verfolgen die politische Entwicklung rund um Hanf in der Schweiz und veröffentlichen Einschätzungen dazu. Letztlich wollen wir die vollständige Legalisierung von Hanf erreichen – auch wenn der Weg dorthin noch lang sein wird.
Über die sechs Punkte in der Navigation ganz oben auf der Seite (bzw. auf dem Handy im Hamburger-Menü) kannst du unsere Hauptthemen erreichen. Die Schnellnavigation führt zu den jeweiligen Unterthemen eines Hauptthemas (hier zu Aktuellem aus unserem Verein, der Verfolgung und der Politik). Unten findest du alle aktuellen Informationen von unserem Verein Legalize it!
Nun läuft unser Projekt Hanfstübli (Teil des Pilotprojektes Züri Can – Cannabis mit Verantwortung) seit drei Jahren. Ende August 2023 durften wir die ersten Cannabissäckchen verkaufen.
Über 52 kg geprüfte und legale Ware haben wir seither dort verkauft, mehr als tausend Beratungen durchgeführt, Verdampfer ausgeliehen und unzählige Erfahrungen gesammelt: Wie kommen legale Schweizer Outdoor-Blüten und -Hasch daher? Kann man mit einer Begrenzung auf 20 % THC leben? Wie schätzen die Teilnehmenden das Sortiment ein? Wie sind die Abläufe zwischen BAG, Projektleitung, Heilmittelkontrolle, Herstellern, Prüflaboren? Wie kommen wir mit der ganzen Kontrolle und Bürokraktie zurecht?
Ja, es war und ist viel Arbeit und es ist immer wieder Geduld gefragt. Doch ist es sehr gefreut zu sehen, dass es möglich ist: Trotz all der Vorschriften und Pingeligkeiten ist es machbar und die Teilnehmenden sind sehr froh, dass sie endlich eine legale Bezugsmöglichkeiten haben. Dafür hat sich der Aufwand sicher gelohnt.
Nun läuft das Projekt noch zwei weitere Jahre, bis Oktober 2028. Die Teilnehmenden hoffen, dass bis dann eine Anschlusslösung entwickelt wird und sie nicht wieder auf den Schwarzmarkt müssen. Wir werden alles versuchen, damit das möglich wird.
Neben unseren Mitgliedern haben wir auch Firmenmitglieder. Diese führen wir auf unserer Firmenliste auf.
Wenn du etwas kaufen möchtest, bitten wir dich, diese Adressen zu berücksichtigen!
Unsere (Teil-)Ferien sind vorbei und wir sind wieder wie üblich zu erreichen:
Wir können gerne auch ausserhalb dieser Zeiten einen Telefontermin vereinbaren oder eine Besprechung im Büro abmachen.
Unsere nächsten Aktivitäten:
Wir müssen unser Mitgliedertreffen wegen der Hitze verschieben. Bis am 14. wird es aller Voraussicht nach sehr heiss werden und unser Büro ebenso. Deshalb verschieben wir unser Mitgliedertreffen auf den 21. August und hoffen, bis dann sind wir wieder bei unter 30 Grad im Büro.
Vor einem Jahr hatten wir begonnen, unser bisher analoges Archiv aus den letzten vier Jahrzehnten zu digitalisieren. Zunächst war das Ziel, einfach die Struktur aus den Karton-Ordnern und -Reitern sowie den Sichtmäppchen darin elektronisch zu replizieren.
Doch schon bald merkten wir: Eine OCR-Erkennung ist machbar, eine Datumserkennung per KI ebenso und auch bei handgeschriebenen Dati ziemlich gut… Auch Informationen über Jahrzehnte kann unsere Vereins-KI nun durchsuchen, zusammensuchen und zusammenfassen. Es ist wirklich verblüffend, wie viel besser zugänglich unser Archiv durch die Digitalisierung geworden ist.
Aber auch unsere Vereins-KI ist nicht unfehlbar: Nun müssen wir die vorgeschlagenen Dati überprüfen. Das gibt nochmals menschliche Arbeit. Auch wenn niemand weiss, wohin die KI-Reise unsere Gesellschaft führt: Sicher ist, wir dürfen ihr nicht blind vertrauen. Es braucht immer eine kritische Hinterfragung und Kontrolle.
Seit über 35 Jahren setzt sich Sven Schendekehl für die Hanf-Legalisierung in der Schweiz ein.
Als Gründungsmitglied legte er mit anderen zusammen 1990/91 den Grundstein für den heutigen Verein Legalize it!
Die ganze Zeit blieb er dran und prägte die Schweizer Hanf-Szene mit: über 35 Jahre als Vorstandsmitglied und später auch als Sekretär.
Bis heute ist er als Autor, Berater, Aufklärer, Redner und generell Experte für die rechtliche Situation von Hanf und THC in der Schweiz aktiv.
An der diesjährigen CannaTrade wurde ihm nun der CannAward Lifetime Achievement 2026 verliehen. Auch wir vom Vorstand gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Kraft – bis zur vollständigen Legalisierung! Legalize it!
Video: Preisverleihung & Dankesrede (youtube)
In diesen Tagen bekommen unsere Mitglieder die aktuelle Nummer 110 unseres Magazins Legalize it!
Die Sommernummer enthält das Protokoll unserer Vereinsversammlung 2026 und einen ersten Blick auf die Verfolgungszahlen 2025 mit der Frage, ob die Repression zu Ende geht. Zudem geben wir einen Überblick zu den Ergebnissen der Vernehmlassung vom CanPG. Das komplette Magazin werden wir ab September als PDF verfügbar machen.
Werde Mitglied, damit du (z. B. auch per E-Mail) immer auf dem Laufenden bist – du ermöglichst so unsere Tätigkeiten und unterstützt den Verein. Legalize it!
Wir haben zudem eine weitere Ausgabe unseres Magazins Legalize it! pdfisiert. Die Ausgabe 109 steht nun sowohl als Ganzes wie auch als Einzelartikel in den Bereichen Politik und Szene zum Download bereit. Die aktuelle Ausgabe (#110) ist nach wie vor unseren Mitgliedern vorbehalten.
Gute Nachrichten! Die Stadt Zürich hat informiert, dass das Pilotprojekt Züri Can um zwei Jahre verlängert wird. Damit läuft auch unser Projekt Hanfstübli bis Oktober 2028 weiter. Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin legale, geprüfte Ware an unsere Teilnehmenden verkaufen dürfen.
Bei aller Freude stellen wir uns aber auch die Frage: Was passiert 2028? Die Verordnung über die Pilotversuche (BetmPV) erlaubt nur eine einzige Verlängerung, daher kann Züri Can, wie auch alle anderen verlängerten Pilotprojete, nach aktuellem Recht nicht nochmals verlängert werden.
Nach dem Ende der Pilotprojekte müssten tausende Konsumierende wieder auf den Schwarzmarkt zurück. Das wollen wir verhindern und sind daran, Varianten für eine Überbrückungslösung zu entwickeln.
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) hat sich überraschend schnell bereits am 6. bis 8. Mai getroffen, um (unter anderem) über die Vernehmlassungsantworten zum CanPG zu diskutieren. Ihren Auswertungsbericht zur Vernehmlassung findest du hier. In ihrer Medienmitteilung vom 8. Mai heisst es: «Mit 16 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung hat die Kommission beschlossen, die Arbeiten (…) fortzuführen.»
Nun soll ihre Subkommission die wesentlichen Kritikpunkte prüfen: mehr Jugendschutz, mehr Mittel für die Kantone, Vollzug vereinfachen, Online-Verkauf überdenken. Diese Arbeit soll «im Verlaufe dieses Jahres» erledigt werden. Durch diese Verzögerung verschiebt sich das Projekt CanPG weiter in die Zukunft.
Damit wird es für die Teilnehmenden der Pilotprojekte zu spät kommen: So werden sie wieder auf den Schwarzmarkt zurückkehren müssen. Wir arbeiten daran, eine Überbrückungslösung zu entwickeln, damit das nicht geschieht.
Im Frühling 1996 haben wir die erste Auflage unserer rechtlichen Übersicht Shit happens herausgebracht. In den 30 Jahren seither haben wir uns permanent mit der Verfolgung von Cannabis in der Schweiz beschäftigt. Wir haben Strafbefehle gesammelt, Betroffenen Rechtsauskünfte gegeben sowie Verzeigungszahlen grafisch aufbereitet.
Auch 2025 gab es noch fast 20'000 verzeigte Straftaten rund um Cannabis. Weniger zwar als auch schon (die Spitze lag bei über 70'000 pro Jahr), aber nach wie vor sind jedes Jahr sehr viele Menschen von der Hanf-Verfolgung betroffen. Gerade jetzt im Frühling sind die Hanfsamenbestellungen ein Thema, laufend gibt es Anfragen wegen THC und Strassenverkehr.
Du kannst gerne ein Exemplar der aktuellen Auflage unseres Shit happens bestellen oder hier als PDF herunterladen. Für persönliche Auskünfte sind wir telefonisch montags, dienstags und freitags, jeweils am Nachmittag fix zu erreichen: 079 581 90 44. Wir können gerne auch Beratungen in unserem Büro durchführen.
Bereits Ende März hatte das Bundesamt für Statistik (BFS) die Betäubungsmittelstatistik (BMS) für das Jahr 2025 herausgegeben. Die «grosse Tabelle», welche wir immer für unsere Analyse benutzt hatten, wird allerdings erst im Sommer nachgereicht. Wir hoffen, die Daten sind nach der Überarbeitung noch mit den älteren Jahrgängen vergleichbar…
Die verfügbaren Zahlen der «ausgewählten Fälle» zeigen aber ein vertrautes Bild: das fortschreitende Schrumpfen der «zählbaren» Repression. Auch im 2025 sind die Zahlen nochmals zurückgegangen und liegen nun bei einem Fünftel des Rekordjahres 2015 mit der damaligen Samenverfolgung.
Ist die Repression nun bald vorbei? Wohl kaum: Die schweizweit 13'369 Straftaten im 2025 bedeuten im Schnitt immer noch täglich über 36 Fälle mit nur Cannabisprodukten (ohne Kombination, siehe Grafik). Die Zahlen der Fälle in Kombination mit anderen Substanzen sind relativ tief und vor allem bei Straftaten des Konsums sichtbar.
Wir werden in unserer kommenden Sommernummer des Legalize it! Nr. 110 detaillierter über die letztjährigen Zahlen berichten. Dabei werden wir sowohl auf die beschlagnahmten Cannabisprodukte wie auch auf ausgewählte Cannabis-Straftaten in Kombination mit anderen Substanzen eingehen.
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Wir wollen Mehrheiten für eine Verbesserung der rechtlichen Situation von Hanf in der Schweiz schaffen. Vorträge halten, Flyer verteilen, Videos erstellen, Aktionen organisieren: Es braucht unterschiedliche Ansätze. Wenn du etwas tun willst, entwickle ein Projekt und reich es ein!
Ein Projekt hat folgende drei Teile:
Am besten fasst du diese drei Punkte auf einer A4-Seite zusammen, damit die Interessierten dein Projekt möglichst schnell lesen können. Wenn du Mühe damit hast: Unser Sekretär Sven hilft gerne!
Unser Hanfstübli (Teil des Zürcher Pilotprojektes Züri Can) ist nun seit 2.5 Jahren geöffnet. Wir haben 42 kg geprüfte Ware (zurzeit drei Sorten Hasch und acht Sorten Gras) an unsere bald 150 Teilnehmenden verkaufen dürfen. Vor zehn Jahren wäre so etwas noch völlig unvorstellbar gewesen.
Grössere Probleme sind dabei nicht aufgetreten. Manchmal ist eine Sorte nicht lieferbar, gelegentlich muss man jemanden heimschicken, weil der Studienausweis vergessen ging (ohne diesen gibt es keinen Verkauf).
Der Austausch unter den Teilnehmenden zu einem überlegten Konsum, der situationsgerecht ist, findet statt. Die Teilnehmenden sind froh, nicht mehr auf dem Schwarzmarkt ungeprüfte Ware kaufen zu müssen.
Es ist der reale Beweis: Kontrollierter Cannabisverkauf ist möglich. Mit einigem Aufwand, klar: Es muss sehr sauber gearbeitet werden, jedes Säckchen à 5 Gramm muss registriert werden, die strengen Auflagen verlangen jeden Monat eine Komplettinventur. Doch es funktioniert!
Anfang Februar ist die Übersicht über die Vernehmlassungsantworten zum Cannabisproduktegesetz (CanPG) erschienen. Es ist ein grosser Brocken: 2'830 Seiten umfasst das PDF.
Viele Kantone möchten mehr Geld für ihre Arbeit, einige Parteien sind grundsätzlich dagegen, etliche Stellungnahmen möchten kleinere oder grössere Änderungen… Schnell wird das kaum vorwärtsgehen.
Wir sehen vor allem: Das CanPG wurde beim Entwickeln zwar durchdacht, aber Mehrheitsfähigkeit war nicht der Hauptansatz. Nun muss sich zeigen, welche Teile davon Mehrheiten im Parlament finden können.
In unserer Politikgruppe schauen wir solche Dokumente zusammen an und entwickeln Projekte, um die heutige Lage zu verbessern. Wenn du mitmachen möchtest, melde dich gerne!
Ein neues Buch ist erschienen zum Thema Cannabis bei MS: Wie THC meine Beine beflügelte.
Dieses Buch ist zugleich Erfahrungsbericht zur Behandlung von Multipler Sklerose mit Medizinalcannabis, wie auch eine Erinnerung an die mittlerweile verstorbene Autorin, die ihren Leidensweg mit Hanfmedizin erträglicher machen konnte.
Esther war lange Jahre Mitglied in unserem Verein. Nach ihrem Tod hat ihre Schwester dieses Buch nun veröffentlichen können. Ein Klick auf das Bild führt dich zum Nachtschattenverlag, bei dem du das Buch bestellen kannst.
Im Januar 1996 habe ich als Sekretär unseres Vereins begonnen. Ich war 26 Jahre jung. Es war die Zeit der Duftsäckchen (Hanfkraut nicht zur Betäubungsmittelgewinnung) und der Hanflädeli. Damals begann auch der letzte grosse Politzyklus, der Hanf in der Schweiz legal zugänglich machen wollte. Nach einer wilden Zeit mit hunderten Hanflädeli scheiterte dieser Ansatz 2004, weil der Nationalrat einfach nicht darüber debattieren wollte. Dann folgten die dunklen Jahre, wie ich sie nenne: Repression, Repression, Repression.
Ich habe sehr viel erlebt in diesen nun 30 Jahren: Was die Verfolgung anrichten kann, was juristisch (nicht) möglich ist. Auch die Einführung der Ordnungsbussen für beobachteten Konsum, den Kampf um die Straffreiheit der geringfügigen Menge, die Hanfsamenverfolgung ab 2015, die schrittweisen Erleichterungen für Medizinalhanf sowie den Beginn der Pilotprojekte, wo wir eine Abgabestelle führen und ich eine Lizenz zum legalen Verkauf erhalten habe. Nun läuft der nächste grosse Politzyklus und ich bin sehr gespannt, wohin dieser führt!
Ich konnte vielen Menschen helfen: Mit unserem Shit happens zur rechtlichen Lage sowie unseren juristischen Infos auf hanflegal.ch. Dazu kamen unzählige persönliche Beratungen zum Umgang mit der Repression, wo ich vielen die rechtliche Lage erklären und helfen konnte, bessere Aussagen zu machen oder einen anderen, weniger auffälligen Umgang mit Hanf zu entwickeln. Auch dass wir es schafften, die Nichteinziehbarkeit einer geringfügigen Menge vor Bundesgericht zu klären, war sehr befriedigend.
Es gab in diesen 30 Jahren auch viele sehr schwierige Momente. Gerade finanziell war es immer wieder äusserst knapp. Aber wir haben diese Klippen jedes Mal, wenn auch haarscharf, umschifft. Dafür möchte ich allen Mitgliedern danken: für ihre Mitgliederbeiträge und Spenden. Ganz speziell möchte ich den Mitgliedern ein Kränzchen winden, die in solchen Krisenmomenten tief in die eigene Tasche gegriffen und mit Grossspenden ausgeholfen haben. Ohne euch wäre dies alles nicht möglich gewesen!
Nun bin ich 56 Jahre alt. Bekommen wir eine Legalisierung bis zu meiner Pensionierung hin? Es ist ja nicht sicher, dass das CanPG durchkommt. Aber vielleicht tritt wenigstens ein Teil in Kraft? Interessant wird es auf alle Fälle bleiben. Schön wäre, wenn wir dieses elende Verbotsregime endlich in den Abfalleimer der Geschichte befördern könnten. Zeit wäre es!
Der Herbst neigt sich dem Ende zu, es wird kalt. Die Pflanzen draussen sind geerntet, die meisten wohl schon getrocknet. Ich hoffe, nur wenige haben dabei rechtliche Probleme bekommen. Die Repression ist um einiges schwächer als auch schon, auch wenn sie nach wie vor tausende Menschen jedes Jahr betrifft.
Einige Ernten sind mittlerweile legal: Die Produktion für die Pilotversuche sind ein erstes Zeichen, dass der gesamte Umgang mit Hanf legal möglich werden könnte. Der Entwurf zum Cannabisproduktegesetz CanPG liegt vor. Auch wenn er eine sehr umständlich Regelung vorschlägt: Der ganze Prozess von Anbau bis Verkauf wäre damit legal möglich.
Die Auswertung der Vernehmlassungsantworten wird im nächsten Jahr aufzeigen, ob Mehrheiten dafür gefunden werden können. In trockenen Tüchern ist da jedenfalls noch nichts. Ich hoffe, alle schaffen es, sich für das Gelingen einsetzen. Auch wenn nicht allen alles gefällt.
Letztlich wird auch das CanPG höchstens eine Etappe in Richtung Legalisierung sein, wenn auch eine äusserst wichtige. Da werden einige weitere Schritte folgen müssen. Es ist ein langer Prozess, das jahrzehntealte Verbot hinter uns zu lassen.
Heute eine äusserst spezielle Geschichte aus dem Strassenverkehr. Sie zeigt, dass man selbst ohne irgendeinen Konsum grosse Kosten tragen muss, wenn die Polizei halt einen Verdacht hat: Ein Autofahrer wird kontrolliert, alle Test sind negativ, ärztlicher Untersuch positiv, trotzdem Kosten von rund 1'500 Franken und die Rechtsschutzversicherung will nicht wirklich aktiv werden…
Doch lies selbst: Strassenverkehr: Zahlen ohne Schuld. Wirklich eine unschöne Geschichte!
Viele können sich nicht vorstellen, in ein Strafverfahren wegen THC verwickelt zu werden. Meistens geht ja auch alles gut: Sei es Konsum, Verkauf, Autofahren… Doch geraten weit über 10'000 Menschen jedes Jahr in ein solches Strafverfahren wegen Hanf. Wir haben einige aktuelle Dokumente von 2025 aufgeschaltet, die zeigen, wie ein solches Strafverfahren enden kann.
Wir sind immer interessiert an Dokumenten (Strafbefehle, Verfügungen, Protokolle, Untersuchungen sowie Erlebnisberichte). Denn das Gesetz ist das eine, aber die konkrete Umsetzung sieht man nur in den Strafbefehlen der Staatsanwaltschaften. Du kannst sie uns gerne mailen, vorbeibringen sowie per Whatsapp oder Threema übermitteln (siehe die Angaben im Footer dieser Seite).