Das Zusammenleben von Konsumierenden und Nichtkonsumierenden ist nicht immer einfach. Wir erhalten dazu immer häufiger zwei Arten von Anfragen:
(Das Ganze ist übrigens noch komplizierter, weil es durchaus auch Konsumierende gibt, die sich am Konsum durch andere Konsumierende stören – vor allem, wenn dieser den ganzen Tag andauert.)
Wir versuchen dann, das Verdampfen als Alternative zum Rauchen vorzustellen. Nach aller Erfahrung löst diese Umstellung die Probleme rund um die Belästigung vollständig: Dampfen erzeugt so geringe Emissionen, dass selbst in der gleichen Wohnung keine wirklichen Geruchsbelästigungen mehr auftreten.
Etwas schwieriger ist es beim Eigenanbau (vor allem, wenn kein Geruchsfilter verwendet wird, zum Beispiel auf dem Balkon). Das ist dann zwar kein Rauch, aber der Duft kann halt schon sehr penetrant sein.
Wir möchten dieses Thema, das immer häufiger in unseren Beratungen zur Sprache kommt, weiter vertiefen und hoffen auf deinen Input:
Hast du Erfahrungen mit Nachbarschaftsproblemen wegen Cannabis gemacht? Dann sind wir froh um eine Zusammenfassung der Ereignisse und ob es zu einer allseits akzpeptierten Lösung gekommen ist. Je mehr solche Schilderungen wir erhalten, desto besser wird unser Überblick über das Thema!